ACTIMI auf der MEDICA 2025: MDR-IIa-konforme Plattform für Digital Health
Düsseldorf in fünf Fotos und drei Highlights: Was wir am Stand präsentiert haben, angekündigte Integrationen und die Partner, die wir getroffen haben.
Die MEDICA ist groß, international und gut besucht. Zwischen zahlreichen Messehallen und einem dichten Programm bleiben oft nur wenige Sekunden, um verständlich zu vermitteln, welchen konkreten Mehrwert eine Lösung bietet.
Im Mittelpunkt unseres Messeauftritts stand deshalb eine vollständig funktionsfähige Demo. Sie zeigte die Überleitung eines Patienten von der Krankenhausstation in ein Telemonitoring-Programm – von der Kopplung der Geräte über die Festlegung individueller Schwellenwerte bis zum Eskalationsprozess bei Warnmeldungen. Sämtliche Komponenten waren live mit dem Backend verbunden. Wir arbeiteten weder mit Mock-ups noch mit reinen Präsentationsfolien.
Drei zentrale Erkenntnisse
- Gerätehersteller fragen nicht mehr, ob eine Integration sinnvoll ist, sondern welche Plattform ihre Anforderungen am besten erfüllt.
- Sowohl Start-ups als auch etablierte Unternehmen möchten regulatorische und zertifizierungsbezogene Aufgaben auslagern, um ihre internen Teams zu entlasten.
- Für Entscheidungsträger ist Interoperabilität wichtiger als die konkrete Gestaltung einzelner Dashboards. Offene Datenformate sind inzwischen ein entscheidendes Kriterium bei Ausschreibungen.
Neue Geräteintegrationen
Unser SDK unterstützt künftig zwei weitere Gerätefamilien über native Treiber: ein Wearable zur Erfassung mehrerer Vitalparameter und eine vernetzte Waage, die insbesondere in kardiologischen Programmen im DACH-Raum eingesetzt wird. Beide Geräte lassen sich über dieselbe FHIR-Ressource vom Typ Observation anbinden, die wir bereits verwenden. Nachgelagerte Dashboards können dadurch ohne Anpassungen weiterarbeiten.
“„Entwickeln Sie nicht noch ein weiteres Monitoring-Backend. Entscheiden Sie sich für eine bewährte Lösung und konzentrieren Sie sich auf das, was Ihr Produkt tatsächlich vom Wettbewerb unterscheidet.“”
— Dietrich Charisius – Technischer Leiter
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ACTIMI at MEDICA 2025 — MDR IIa Digital Health Platform
Düsseldorf in five photos and three takeaways: what we showed on the booth, integrations announced, and partners we met.
MEDICA stays MEDICA — a packed multi-day, multi-hall show with the kind of foot traffic that forces you to be very clear about what you do in the first few seconds.
We anchored the booth around a single working demo: a patient handoff from a hospital ward into a remote monitoring program, complete with device pairing, threshold setup, and an alert escalation path. Everything was a real connection to a real backend — no mockup, no slideware.
Three takeaways
- Device makers are no longer asking whether to integrate — they are asking what platform to integrate with.
- Startups and incumbents alike want the certification load to move out of their core team.
- Buyers care more about interoperability than about specific dashboards. Open data formats win pitches.
Integrations we announced
Two new device families now ship with first-class drivers in our SDK: a multi-parameter wearable and a connected scale popular with cardiology programs in DACH. Both fold into the same FHIR Observation resource shape we already use, so downstream dashboards keep working without changes.
“Stop building monitoring backends. Pick one. Ship the thing that is actually different about your product.”
— Dietrich Charisius — CTO
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